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Ausbildung und Berufspraxis


Berufsausbildung:

Diplomsozialarbeiter/ Diplomsozialpädagoge,

Diplompädagoge,

Dr. rer. pol. Universität Oldenburg, Fachbereich Sozialwissenschaften, 2002 (Thema: Gesundheit und Krankheit im sozialen System Familie. Theorie und Empirie).

 

Zusatzausbildungen:

  •  Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (analytisch orientiert, Eintragung ins Arztregister, Rückgabe der Approbation am 31.12.2019),
  •  Integrativer Gestalttherapie,
  •  Systemischer Familientherapeut (DGSF),
  •  Psychotraumatologie und Traumatherapie für PsychotherapeutInnen,
  •  Psychodrama,
  •  Erlaubnis zur Ausübung heilkundlich - psychotherapeutischer Tätigkeit.

 

Berufspraxis:

  • 1982 bis 2/2012 tätig in der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Oldenburg (Teilzeit), vorher Suchtkrankentherapeut in einer Fachklinik für suchtkranke Männer, 
  • 1988 bis November 2001: Mitbegründer und Lehrtherapeut am IGGG (Institut für Gestalt * Gesundheit * Gesellschaft* in Burlage, Ostfriesland), Ausbildungsinstitut für Gestaltberatung, Gestalttherapie und Integrative Gestaltsupervision. Durchführung von Seminaren zu den Themen: Theorie, Supervision, Selbsterfahrung, Familientherapie, Psychodrama, Krisenintervention, Gestaltpädagogik,
  • Supervisor in verschieden Institutionen, 
  •  Ab WS 2008/9 bis 3/2021 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule für Soziale Arbeit und Gesundheit in Emden/Leer (zunächst Teilzeit, ab SS 2012 Vollzeit) - stellvertretende Leitung des Studiengangs
    • Module:
    • Berufsfeld Vor- und Nachbereitung
    • Diagnostik und Beratung
    • Supervision Projekt Klinische Sozialarbeit: Suchtprävention und Suchtberatung
    • Berufspraktikantenbetreuung
    • Kommunikation und Interaktion,
    • Systemische Interventionen
    • Beratung und Gesprächsführung
    • Lebenslagen aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive
    • Systemische Diagnostik u. a.
    • vorher langjährige Tätigkeit an der Hochschule als Lehrbeauftragter
  • Durchführung von Seminaren, z.B. für den „Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien“ und in der Ausbildung von betrieblichen Suchtkrankenhelfern“, Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Oldenburg.
  • Hochschule Emden (sechs Durchgänge der Zertifikationsweiterbildung: "Psychosoziale Beratung / Beratungskompetenzen erweitern - systemisch und mehr"
  •  Lehraufträge an der Hochschulen für Soziale Arbeit, z.B. Vechta oder MSH Hamburg und Masterstudium der Kath. FH Berlin, Diploma Hochschule -  Masterstudiengang Beratung in der Sozialen Arbeit, IUBH Methoden in der Sozialen Arbeit und Praxisrefelexion und der Euro-FH Bremen.
  •  WS 84/85 bis WS 88/89 Psychosoziale Beratungsstelle der Universität Oldenburg: Lehraufträge und beraterisch - therapeutische Tätigkeit.